Pünktlich zu Weihnachten:

Apfelrotkohl nach alter deutscher Hausfrauenart

 

Kein kompliziertes Rezept, die Zubereitung braucht aber Zeit. Dafür schmeckt es unendlich viel besser als das Fertigzeug aus dem Glas.

Einkaufsliste:

ein Rotkohl, ca. 2 Kilo schwer

ein Pfund säuerliche Äpfel, 1 Pfund Zwiebeln

200 ml Apfelessig, 400 ml trockener Rotwein (zB ein Cabernet Sauvignon), ca. 250 ml Wasser

Gewürze: Salz, Pfeffer und Zimt nach Geschmack, 4-6 Gewürznelken, 3 Lorbeerblätter

Der Strunk wird herausgeschnitten, die welken Blätter entfernt. Dann wird der Kohl in feine Streifen geschnitten oder gehobelt. Er wird mit Salz bestreut, mit Essig und Wein übergossen und stehen gelassen (mehrere Stunden oder über Nacht), damit er schön mürbe wird und den Geschmack der Gewürze gut aufnimmt.

Die Äpfel werden in Spalten, dann in feine Scheiben geschnitten, die Zwiebeln werden gewürfelt. Etwas Butter (bitte Bioqualität nehmen, keine Billigbutter von Fabrikkühen) oder Margarine wird zerlassen, Zwiebeln und Äpfel mit etwas Zucker gedünstet. Der Kohl wird samt Flüssigkeit dazu gegeben, die Gewürze hinzugefügt und etwa eine Stunde geschmort. Ihr könnt je nach Geschmack nachwürzen. 

Am besten schmeckt der Kohl, wenn er dann stehen gelassen und am nächsten Tag nochmal aufgewärmt wird. Man kann ihn auch problemlos in Gefriertüten abfüllen und einfrieren.

 

 

 

 


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